21-22.01 zum Fjordland
Den heutigen Tag beginnen wir mal mit einer Wanderung. Unweit unseres Übernachtungsplatzes befinden sich irgendwelche Höhlen, direkt am Strand. So eine Wanderung zum Strand beinhaltet hier häufig einen Höhenunterschied von 100-200 Metern, runter ist easy, hoch sorgt für einen kleinen Trainingseffekt.
Unsere Route folgt der Küstenlinie bis Invercargill. Irgendwo müssten wir den südlichsten Festlandspunkt passiert haben.
Es reiht sich eine malerischer Bucht mit super schönem Strand an die nächste. Eine genaue Aufzählung spare ich mir, das würde nur langweilen. Das einzige was wir bisher kaum gesehen haben sind Wildtiere, die scheinen sich vor uns zu verstecken.
Bei Invercargill verlassen wir die Küste, unser Weg führt uns nun in Richtung des Fjordlandes (im Südwesten der Insel).
Sobald du die bewohnten Regionen verlässt, beginnt das Niemandsland, schön, abgelegen und sehr einsam. Für den Urlaub top, aber um dort zu leben... das muss man schon wollen.
Es fällt besonders in diesen Regionen auf, dass es schon bessere Zeiten gegeben haben muss.
Falls jemand auswandern will oder Immobilienanlage-Möglichkeiten sucht, es sind hier jede Menge Grundstücke zu verkaufe, mit Haus, ohne Haus, ganze Farmen was das Herz so begehrt....
Und wie sollte es anders sein, irgendwann beginnt plötzlich wieder die Zivilisation und wir erreichen "das Fjodland" auf Höhe Manapouri.
| Eine der "kleinen Hecken" |
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen