17.01.2026 Lake Pukaki
Nach der, doch recht kühlen, Nacht gönnen wir uns zum Frühstück ein wenig Heizung.
Dann verlassen wir unseren malerischen Übernachtungsplatz in Richtung Mount Cook. Der Weg dahin führt entlang des Ufers des Lake Pukaki und das über fast 60km. Eigentlich könnten wir alle drei Meter anhalten und den Ausblick genießen. Du fährst durch eine Art Hochebene unweit des Seeufers. Diese Hochebene wird von steil ansteigenden Bergen flankiert, ständig kreuzen kleine Bäche den Weg.
Schon schön.
Schon schön.
Am Ende des Tales treffen wir auf all die anderen Touristen. Es werden diverse Wanderungen, geführte Touren und selbst Heliskiing (das wohl eher im Winter) angeboten.
Wir entscheiden uns für eine eigeständige Wanderung, ein wenig tiefer ins Tal, in Richtung Gletscher.
Leider endet der Pfad nach einigen Kilometern, wegen Baustelle, was auch immer das hier heißt.
So kehren wir um. Eine kurze Wanderung ist immer noch besser als gar keine.
Ist schon ne Menge Natur hier in Neuseeland...
Und schon ist später Nachmittag. Wir machen uns auf in Richtung Omarama, wo wir die Nacht verbringen wollen. Unterwegs halten wir an einer Fischfarm, irgendwas mit Fisch kaufen, angeln usw.
(bei uns heißt das, glaube ich, "Forellenpuff").Wir beschränken uns auf eine Cappuccino.
Mittlerweile hat die Sonne den Weg hinter den Wolken hervor gefunden und brennt ordentlich, eben noch gefroren wie's Schneiderlein und jetzt fast zu viel der Sonne, man kanns halt kaum jemand recht machen...
Und zur Ergänzung, zum Abendessen gibt es Kartoffeln mit Quark...
Und zur Ergänzung, zum Abendessen gibt es Kartoffeln mit Quark...
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