16.01.2026 zu den großen Gletscherseen
Leider stimmt die Wettervorhersage, es regnet wie aus Kannen und deutlich kühler ist es auch (12°C), aber das kann "erfahrene Seefahrer" natürlich nicht schocken. Wir frühstücken, kümmern uns noch um die heimische Tierwelt und machen uns auf den Weg.
"Brandenburg" bleibt, endlose Weiden, Schafe und Rinder, die haben hier meistens pechschwarzes Fell, sind sicher alles kleine Teufel.
Fast auf dem Weg liegt, bei dem Ort Arundel, der Peel Forest Park. Das sind wohl Überreste des Urwaldes der Insel. Der Regen kann uns natürlich nicht von einer kleinen Wanderung abhalten und so sehen wir ein paar tausendjährige Bäume die etwas über 30m hoch sind. Ok nach einer halben Stunde haben wir alle pitschnasse Füße, aber wer das eine will...
Nach ein, zwei Umwegen erreichen wir später den Lake Tekapo, zum schwimmen ist es leider zu kalt, so beschränken wir uns auf eine Uferspaziergang, morgen wollen wir ja sowieso etwas mehr die allgemeine Seenlandschaft ergründen.
Der Regen nimmt an Stärke zu, daher hat keiner mehr Lust auf "draußen Aktivitäten", wir suchen uns nen Schlafplatz, etwas abseits an einem kleinen Fluss gelegen. Ein Glück haben wir den Camper, wenn ich die armen Schweine in den Zelten sehe....
Nachts legt der Regen noch einmal zu, so das wir sicherheitshalber unseren Standplatz kontrollieren, keine Lust morgens im Fluss aufzuwachen.
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