Samstag, 24. März 2018

Video von Belize nach Flores(Guatemala)



https://drive.google.com/file/d/1aOrmjeZMZnlVL3XeZfsXOwkysGXLuybb/view?usp=drivesdk

Ab nach Guatemala

Von Belize sind wir ohne Probleme mit dem Wassertaxi nach Belize Stadt und von dort mit einem kleinen Busshuttle über die Grenze nach Flores in Guatemala.

Grenzübergang war völlig entspannt und unkompliziert. Flores ist eine kleine Insel in einem See, wo uns der Fahrer ein billiges Hostel auf der Westseite empfohlen hat. Von dort konnten wir wieder vom der Dachterrasse aus die Sonnenuntergänge beobachten.

Abends gab es einen gegrillten weißen Fisch, den es nur in dieser Region gibt.

Nächsten Morgen ging es sehr früh nach Tikal. Mehr als vier Stunden wanderten wir durch den Dschungel, vorbei an Mayatempeln, dichten Gebüsch, Lianen und verschlungenen Pfaden.

Nachmittags haben wir mit einem kleinen Boot eine Tour um den See gemacht, mit einem sehr gesprächigen Fahrer. Wir fuhren den Badestrand, kleinere Inseln mit Leguanen und den Bierstand seiner Freundin an. Außerdem sahen wir, dass die Strandpromenade abgesoffen war. Besonders auf der Ostseite hatten die Hotels und Restaurants durch das hohe Wasser einen "direkten Wasserzugang".

Am nächsten Tag sind wir über die Brücke nach Santa Elena, dort durch die Gassen, Einkaufsmeile und einen großen Markt geschlendert. Selbst kleine Lebenamittelläden werden hier durch Sicherheitskräfte demonstrativ mit Pumpgun bewacht...


Freitag, 23. März 2018

Video Chetumal nach Belize Go Slow




https://drive.google.com/file/d/1mCeGUjKNg26BDcwilF2AwRpxW4KH1lXf/view?usp=drivesdk



Caye Caulker, schnorcheln am Belize Barrier Reef

Diese kleine Insel ist definitiv anders, als unsere bisherigen Reiseziele. Das fängt damit an, dass es nur eine große Sandstrasse als Hauptweg durch die Insel gibt. Darauf fahren auch nur Radfahrer und einige Touristen im Strandbuggy, denen selbst die paar Meter laufen zuviel sind.
Das einzige Verkehrsschild ist "GO SLOW", was auch gleichzeitig Inselmoto ist. Wir versuchen uns natürlich sofort daran zu halten!

Am zweiten Morgen gibt's tatsächlich eine Straßensperre dort...
Die Polizei kontrolliert die Touristen, ob alle Dokumente da sind oder der Wagen überladen ist. Einige schickt sie sogar zurück.

Das Geschäftsleben, wie Supermärkte, Restaurants und Hotels, ist fest in chinesischer Hand, auch ein kleines Chinatownviertel gübt es in diesem Minidorf.. Das Straßenbild ist von Rastafari, Jamaika Flaggen und Bob Marley gefüllt. Auch ein cubanisches Restaurant ist präsent, in dem wir frühstücken. Abends gibt's Mojito und frisch Gefangenes vom Grill oder Creolisches Essen.

Hier haben wir eine Tagestour mit dem Boot zum Belize Barrier Reef gemacht. Dem zweitgrößten Riff der Welt. Die Natur darf hier noch frei sein. Man kann Halb-
Ganztagestouren buchen. Es gibt viele Veranstalter auf der kurzes Standstraße, die alle mehr oder weniger dasselbe anbieten. Wir haben uns für Mario entschieden, der mit zwei Freunden uns den ganzen Tag intensiv begleitet, viel zeigte und erzählte. An verschiedensten Stationen am Riff schnorchelten wir mit Schildkröten, Ammenhaien, elegant gleitenden Rochen und vielen Fischen. Entlang des Riffs und eines Schiffwracks können wir die Unterwasserwelt bestaunen, mit den unterschiedlichen lebenden Korallenarten. Ein Guide zeigte uns immer wieder Interessantes und lockte auch mal Muränen hervor oder taucht durch Höhlen durch. Auf dem Rückweg traffen wir noch Manatis, mit den wir ein Stück schwimmten. Zum Abschluss sahen wir noch Seepferdchen und dürften Tarpunen füttern, die aus dem Wasser springen, um sich ihr Essen zu schnappen.

Am Ende setzt sich noch ein Pelikan vorn an die Spitze des Bootes und wir fahren zur Anlegestelle.



Abreise aus Mexico

Etwas müde nach der letzten durchgedröhnten Nacht traten wir unseren letzten Tag in Mexico an. Unterwegs hielten wir noch kurz in Bacalar und nahmen die letzten Sonnenstrahlen in Mexico auf.

In Chetumal war man gvoll auf Touristen eingestellt, Geld versuchen sie überall extra zu bekommen. Was wir am Ausreiseschalter, Mietwagenstation oder selbst am offiziellen Taxi Schalter bemerkten. Hier kostete ein Fahrt zum Fährterminal, die paar Minuten dauerte, ein kleines Vermögen. Als wir draußen paar Minuten später ein anderes Taxi anhielten, bekamen wir einen normalen mexikanischen Preis.

Bei der Abfertigung nach Belize mit dem Wassertaxi wurde uns etwas mulmig, ob in das kleine Boot überhaupt alle Gepäckstücken reinpassten. Von innen war es ein Raumwunder, alle Passagiere hatten genug Platz, wie bei einem Inlandsflug.

Bei Sonnenuntergang checkten wir in Belize auf der Insel San Pedro ein.
Dann ging die Reise weiter, vorbei an der Insel die Madonna mit la isla bonita besungen hat.

Im dunklen kamen wir auf der winzigen Insel Caye Caulker an.