Pebbly Beach
Heute gehts dann aber wirklich in den Murramarang National Park und speziell zum Pebbly Beach, hier soll es jede Menge Kängurus geben, na mal sehen.
So ca.: 200 km weiter und einige Stunden später sind wir fast da. Der Strand ist ziemlich abgelegen und nur über eine sehr schlechte Straße zu erreichen. Da unsere Frontscheibe mittlerweile einen, langsam aber sicher fortschreitenden, Riss hat, mögen wir solche Straßen eher gar nicht.
Auf oder besser neben der Straße sehen wir einige Wallabys und am Strand angekommen können wir es kaum glauben, ungefähr 30 bis 40 Kängurus aller Altersgruppen grasen auf den Wiesen vorm Strand, manche stehen auch einfach nur rum und andere liegen sogar faul in der Sonne. Und an Menschen gewöhnt sind die auch, das ist ja endlich mal was.
Wir fahren weiter und auf einmal ist alles voll mit Kängurus, unzählige Tiere stehen oder hüpfen über die Wiesen und Grundstücke neben der Straße, ewig haben gar nichts gesehen und hier treiben sich hunderte rum. Eine kleine Gruppe überquert die Straße und den Begrenzungszaun von ca.: 1,70m Höhe überwinden sie spielend.
Selbst in kleinen Vorgärten stehen sie rum und schauen in die Gegend. Auf unserem Zielzeltplatz angekommen, "rennt" eine Horde Kängurus direkt über selbigen, so haben wir uns Australien vorgestellt überall Kängurus.
Übrigens mal wieder ein sehr cooler CamperPlatz, abgesehen von den allgegenwärtigen Kängurus, wir stehen fast am Strand und können direkt in die grollende Brandung schauen.
Am nächsten Morgen gehen wir erst einmal baden und teilen uns die riesigen Wellen mit den Surfern, wenn du "unter die Welle" gerätst bleibt dir nichts weiter übrig als die Luft anzuhalten und zu warten, bis dich die Waschmaschine wieder ausspuckt, nichts für schwache Nerven, aber uns machts Spaß.
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